Was ist ein Reinigungsprozess? Durchlaufe eine Chakrenreinigung

Was ist ein spiritueller Reinigungsprozess?

Einen Reinigungsprozess kennst du bestimmt schon durch die Naturheilkunde, wo es zum Beispiel darum geht, die Leber zu reinigen oder zu entgiften. Dort werden meist mehrwöchige Kuren angeboten, um die Reinigung des Körpers zu begünstigen.

Spirituelle Reinigungen finden sich auch in Ritualen wieder, wie bei der Raumreinigung, wo ein oder mehrere Räume ausgeräuchert werden oder mit Rauch die Aura eines Menschen gereinigt wird. Energiearbeit ist auch sehr hilfreich bei der Reinigung der Aura, des Körpers, von Räumen, Wohnungen oder bei Orten. Es geht immer darum, sich von negativen Energien, äußeren Anhaftungen und Emotionen zu befreien. Mehr zu diesem Thema findest du in meinem Blogartikel über Energieräuber.

Ähnlich verhält es sich auch bei energetischen, bzw. spirituellen Reinigungsprozessen. Viele spirituelle Ausbildungen nutzen einen solchen Prozess, um die spirituelle Entwicklung  oder die geistige Heilung anzustoßen. Zum Beispiel bei spirituellen Einweihungen innerhalb der Reiki Ausbildung, wie beim Kundalini Reiki oder bei Holy Spirit Healing gibt es einen dreiwöchigen energetischen Reinigungsablauf.

Beim Kundalini Reiki nutzt man eine spezielle Meditation, die die Kundalini Energie aktiviert und die 7 Chakren vollständig reinigt. Holy Spirit Healing geht noch einen Schritt weiter, dort werdem zwölf Chakren 21 Tage gereinigt.

Der Prozess ist dazu bestimmt, blockierte Energien aufzuheben, die in unterschiedlichen Formen, in deinen Chakren (Energiezentren) zu finden sind. Hier zeigen sich unverarbeitete Themen, Traumata und Emotionen wie Ängste, Gier, Hass, Zweifel, Trauer und Aggressionen. Der Prozess bringt die eigenen Selbstheilungskräfte in Gang, sodass die universelle Lebensenergie ganz leicht durch uns fließen kann. So eine Reinigung führt zu mehr Energie, mehr Freude und Lebensqualität.

Nebenwirkungen eines Reinigungsprozesses

Gerade bei Ausbildungen, wo es darum geht, dass geistige Heilen zu lernen werden Prozesse in Gang gebracht, die durchaus Nebenwirkungen mit sich bringen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Schlechter Schlaf, wirre Träume oder Alpträume.
  • Expolsionartiges Auftauchen von Aggessionen oder Wut.
  • Energielosigkeit: Manche Themen saugen förmlich unsere ganze Energie auf. Weil sie tief und fest verwurzelt sind.
  • Körperliche Reaktionen, wie Durchfall, Erbrechen, plötzliche Erkältung oder Grippe.

Die Nebenwirkungen sind von Mensch zu Mensch völlig verschieden. Manche reagieren mehr, manche weniger. Das Einfachste ist immer, sich nicht gegen sowas zu wehren. Je mehr Widerstand erzeugt wird, desto länger wird man damit zu tun haben..

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Der Kundalini Prozess

Beim Kundalini Reiki geht es um die sanfte Erweckung der Kundalini Energie. Der Aufstieg dieser Energie kann urplötzlich geschehen, bei jedem Menschen. Ganz gleich ob man sich schon spirituell beschäftigt oder damit überhaupt nichts anfangen kann. Mit dem Aufstieg der Kundalini findet gleichzeitig ein reinigender Prozess statt, der alle Energiezentren aktiviert.

Einen spirituellen Reinigungsprozess selber initiieren

Einen reinigenden oder energetischen Prozess kann jeder, der Interesse an einem besseren Wohlbefinden hat mit wenigen Mitteln zu Hause durchführen oder sich Hilfe bei jemanden holen, der das energetische Heilen oder mediale Heilarbeit praktiziert. Folgendes kann dir dabei behilflich sein:

  • Selbst initiierte Chakra Meditationen machen.
  • Geführte Chakra Meditationen nutzen.
  • Heilreisen durch die Chakren machen.
  • Mit Energiearbeit die Energiezentren reinigen und aktivieren.

Das leichteste ist dabei, du besorgst Dir eine geführte Meditation zur Reinigung deiner Chakren oder schaust mal auf Youtube. Dort gibt es jede Menge Auswahl. Da ist bestimmt auch das richtige für dich dabei. Suche dir dabei eine recht kurze Meditation aus, die du morgens nach dem Aufstehen machen kannst. 10-15 Minuten, länger sollte es nicht sein. Morgens ist deshalb wichtig, weil Du dann viel besser durch den Tag kommst, als wenn Abends meditierst. So nimmst Du dann die Belastungen und oder Stress des gestrigen Tages nicht mehr mit in den neuen Tag.

Am Besten ist, du probierst es einfach mal aus! 21 Tage jeden morgen eine kleine Meditation zu machen. Erste Veränderungen wirst du nach ein paar Tagen feststellen.

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