Kaufe ätherische Öle und fördere deine Gesundheit

Ätherische Öle

Aromen zur Selbstheilung nutzen

Aromaöle - Ätherische Öle kaufen

Fördere deine Gesundheit optimal

Ätherische Öle sind fast überall einsetzbar. Sie eignen sehr gut für therapeutische und energetische Heilarbeit. Du kannst sie zur Meditation oder deiner Yogapraxis nutzen. Meistens kommen sie bei Massagen oder Hautproblemen (als Beispiel) zum Einsatz. Nicht alle ätherischen Öle sind naturrein und in Bioqualität hergestellt.

So wirken ätherische Öle

Aromaöle sollten aus naturreinen Ölen bestehen. Nur diese eignen sich wirklich für eine sogenannte Aromatherapie. Um ein paar Beispiele zu nennen können Öle aus Rosmarin, Orange, Sandelholz und vielen weiteren gewonnen werden. Sie können sich positiv auf unser Gemüt und Körper auswirken. Die Wirksamkeit ätherischer Öle konnte bis jetzt noch in keiner Studie wissenschaftlich nachgewiesen werden. Dennoch dürfen Aromatherapien nur in Deutschland zur von dazu ausgebildeten Heilpraktikern angewendet werden. Lese weiter, dann wird dir klar warum.

Aromaöle gehören zur alternative Heilkunde. Sie werden zur Entspannung beim wie Yoga, Meditation und Massage eingesetzt. Auf drei verschiedene Arten kannst Du ätherische Öle anwenden. Als Badezusatz, mit einem Verdampfer oder Duftlampe oder mit innerer und äußerer Anwendung. Bei innerer Anwendung bitte keine Experimente mit sich selbst machen. Manche Inhaltsstoffe sind giftig. Hole Dir lieber fachkundige Hilfe und halte immer Rücksprache. Aus eigener Erfahrung sind die naturreinen Öle ein richtiger Zugewinn für das geistige / seelische Wohl. Sie wirken unterstützend bei Schlafstörungen oder Kopfschmerzen.

Die richtigen ätherischen Öle für Dich finden / kaufen

Die richtigen Aromaöle zu finden geht vom Prinzip sehr schnell. Die meisten Menschen greifen in der Regel immer zu dem was sie anspricht. Sie reagieren am liebsten auf wohltunende Gerüche. Wenn das Aromaöle nicht mehr können soll, ist es vollkommen Okay. Möchtest Du mit Aromaölen einen bestimmten Zweck erfüllen, so musst Du in deiner Auswahl anders vorgehen. Um Blockaden zu lösen oder wenn Du deine Selbstheilungskräfte aktivieren willst, sollte deine Wahl andersherum ausfallen. Ja, du liest richtig. Du solltest die ätherischen Öle kaufen, wo du den größten Widerstand empfindest. Also, der Duft (oder bestimmte Inhaltsstoffe), der dich am meisten abstößt. Das was Du von sich stößt, egal um welches Thema oder um welche Situation es sich handelt ist zu 99,9 Prozent das, was du am dringensten brauchen würdest.

Ätherischen Öle für Chakren, Meditation & Yoga einsetzen

Du kannst diese ätherische Öle wunderbar für die spirituelle Heilarbeit oder für dich selbst anwenden. Bei der Arbeit mit Chakren reicht eine kleine Menge des Aromaöls auf den Bereich des Chakras aufzutragen damit sich die Wirkung entfalten kann. Du kannst bewusst nur mit einem der Chakren arbeiten oder mit allen sieben Chakren. In Verbindung mit Energiearbeit (Reiki, Holistic Master Healing, etc...) kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Zur Meditation mit ätherischen Ölen gilt ähnliches. Wenn du Chakren Meditationen machen möchtest kannst du den Fokus auf ein oder alle Energiezentren richten, indem Du ein wenig Öl auf die entsprechenden Bereiche aufträgst. Mit einer Duftlampe kannst Du deine Räumlichkeiten für Meditation oder Yogasessions vorbereiten. Du brauchst noch Meditationszubehör für deine Meditationspraxis. In meiner Blog Kategorie "Meditation" findest Du toll designte Yoga- & Meditationskissen, stablie Bänke für Meditation oder Meditationsmatten die deinen Alltag bereichern.

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Ätherische Öle – Eine Hautlotion herstellen

Ätherische Öle sollten nicht unverdünnt die Haut berühren. Um Dir selbst eine Lotion, Massageöl oder Badeöl herzustellen braucht es ein sogenanntes Trägeröl. Dazu eignet sich Sonnenblumenöl, Olivenöl, Distelöl, Mandelöl und Aprikosenöl. Meine persönliche Empfehlung 10 – 15 Tropfen auf 100ml. Fürs Gesicht wurde ich unter 10 Tropfen auf 100ml bleiben. Mische das Trägeröl mit dem Aromaöl und fülle es in eine dunkle Flasche. Damit Du auch noch in einem halben Jahr weißt, was in der Flasche ist, beschrifte sie. Ein Badeöl hab ich selbst noch nicht hergestellt, deshalb möchte ich da keine Empfehlung aussprechen. Du findest auch Anleitungen bei Google, Youtube oder Pinterest.

Anwendung ätherischer Öle

Gerade bei innerer und äußerer Anwendung gibt es so vieles zu beachten. Deshalb ist es wichtig, wenn Du keine Ahnung von Aromaölen hast, hole Dir Rat bei fachkundigen Menschen. Inhaltsstoffe wie Cassia, Zitrusöl, Lorbeer oder Zimtrinde können allergische Reaktionen herrufen und sollten auch von Allergikern nicht in Duftlampen genutzt werden.

Bei zu starker Bedampfung eines Raumes mit ätherischen Ölen oder hoch dosiserte Massageöle können bei Epileptikern durch Inhalation Anfälle ausgelöst werden. Achte deshalb auf Stoffe wie, Basilikum, Fenchel, Kampfer, Salbei um einige zu nennen. Alle Menschen mit zu hohem Blutdruck sollten die Finger von Rosmarin und Thymian lassen, da diese den Blutdruck erhöhen. Auch schwangeren Frauen ist von vielen Inhaltsstoffen ätherischer Öle abzuraten.

Innere Anwendung von Aromaölen

Die innere Anwendung von ätherischen Ölen sollte nur in Verbindung mit fachkundigen Menschen (Therapeuten oder Ärzten) geschehen, da viele Inhaltsstoffe toxisch wirken und zu Organschäden führen. Einige dieser Kandidaten sind: Gewürznelke, Origanum, Petersilie, Salbei, Thymian, Ysop, Zimt, Pfeffer. Hier findest Du eine Liste mit giftigen Aromaölen von denen Du deine Finger lassen solltest.

Bei homöopathischer Behandlung zu beachten

Während homöopathischer Behandlung kannst Du dich ruhig an Aromaölen aus der Duftlampe erfreuen. Wenn Du hoch dosierte Öle äußerlich anwendest oder innerliche Anwendungen machst können die Inhaltsstoffe die homöopathischer Mittel beeinträchtigt oder gar aufgehoben werden. Wie zum Beispiel bei Zahnpasta mit Minze.

Wichtiger Hinweis zu ätherischen Ölen

Einen Rat den Du bei ätherischen Ölen befolgen solltest. Du nutzt die Aromaöle zur Aktivierung deiner Selbstheilungkräfte, so achte bitte auf Dich. Sie ersetzen keine Einnahme von Medikamenten oder Therapien bei Ärzten, Heilpraktikern oder Therapeuten. Eine Abbruch bestehender Therapien sollte immer in Absprache mit dem jeweiligen Arzt, Therapeut, Heilpraktiker oder in absoluter Eigenverantwortung geschehen.

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