5 umsetzbare Tipps für ein spirituelles Mindset

Tipps, wie du ein gutes spirituelles Mindset bekommst

In diesem Artikel möchte ich Dir mein spirituelles Mindset vorstellen, dass ich jeden Tag nutze, um meine Spiritualität zu leben. Es sind 5 einfache und leicht umsetzbare Tipps, die wirklich jeder anwenden kann. Damit wahre Spiritualität , Heilung oder Entwicklung entstehen kann, müssen wir inneren Frieden schaffen. Denn ohne Frieden bist Du nicht in der Lage innere Konflikte zu lösen oder spirituelle Heilung zu erreichen. Lass und gleich loslegen:

1. Die Basis für mein spirituelles Mindset - Gebe um zu bekommen!

Vor vielen Jahren hatte ich eine wunderbare Idee, da ich auf der Suche nach mir selbst war, kein Selbstbewusstsein, keine Selbstliebe hatte und mir die ganze Zeit den Kopf zerbrach, was andere über mich wohl denken würden. Irgendwann kam ich auf die Idee, den Menschen in meinem Umfeld, dass zu geben, was ich gerne haben wollte, nämlich Liebe. Bei denen, die ich möchte, war das auch kein Problem, sie so zu behandeln, wie ich selbst gern behandelt werden wollte. Bei denen die ich nicht möchte, und denen, die mich nicht möchten oder mir abwertend mir entgegen kamen, wurde es schon schwieriger.

So übte mich und mit der Zeit wurde es immer besser. Vorwegnehmen will gleich, es wird immer Menschen geben, die dich triggern werden und bestimmte Erinnerungen wachrufen. Genauso wird es auch immer Menschen geben, die Du triggern wirst, oder sie abwertend behandeln. Das ist die Basis für mein spirituelles Mindset. Die ersten Ergebnisse kamen dann mit der Zeit. Ich erkannte, wer in der Lage ist Liebe zu geben, muss sie auch in sich haben.

Das Problem konnte also nicht fehlende Liebe sein. Die Menschen so zu behandeln, wie ich gern behandelt werden wollte, führte weg von fehlender Selbstliebe und Selbstbewusstsein, hin zu, sich selbst bewusst werden, und zu einer Form bedingungsloser Liebe. Ich fing an, alles gleichwertig zu behandeln, wie als wenn ich mit einen Freund, einem Bruder oder Schwester reden würde. Um das Ganze umzusetzen hat mit Punkt Zwei bei meinem spirituellen Mindset geholfen. Vergeben lernen!

2. Vergebung bringt Frieden in deinen Geist, in dein Leben

Punkt zwei in meinem spirituellen Mindset ist Vergebung. Du wirst merken, dass meine Tipps miteinander verschmelzen. Vergebung ist nicht nur sinnvoll wenn es darum geht, dir selbst und anderen zu verzeihen. Sie führt dazu, dass du deine Vergangenheit loslassen kannst, mit all den dazugehörigen Schuldgefühlen und Emotionen. Ich hatte jede Menge Groll loszulassen, damit ich diese Welt und alles darauf Wohnende, friedlicher betrachten zu können. Es hat zu inneren Frieden und Ruhe geführt.

"Vergebung berichtigt in der Gegenwart die Vergangenheit damit sich die Zukunft auflöst."

Vergebung berichtigt in der Gegenwart deine Vergangenheit, damit sich die Vergangenheit nicht in deiner Zukunft wiederholt. Denke nicht das Vergebung schwer ist. Es gibt nur zwei Punkte die Vergebung schwer machen. Der eine ist, du glaubst dein Gegenüber hat deine Rache verdient und der andere Grund ist, du vergibst nicht, damit der andere leidet.

Der Haken allerdings der, wenn Du nicht vergibst, bist Du der einzige der leidet. Hier mein Tipp, zu vergeben wird leichter wenn Du dich oder andere nicht als Körper ansiehst, sondern als ein Kind Gottes. Punkt zwei ist für ein spirituelles Mindset wichtig, weil es Dich von Angst, Wut und Zweifeln befreit. Vergebung führt schneller zu einem ruhigen Geist, als Meditation es kann. Trotzdem kann sie sehr nützlich sein. Vergeben ist immer und zu jeder Zeit möglich.

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3. Die Liebe hegt keinen Groll

Jedes Mal wenn Du wütend wirst, weil dich jemand triggert, weil du vielleicht Fehler gemacht hast oder einfach das Wetter mal doof ist. Erinnere dich, dass die wahre Liebe zu keinerlei Groll oder Aggression im Stande ist. Wenn du in eine solche Situation gelangst, erinnere Dich daran, dass die Liebe keinen Groll hegen kann. Ich erkläre dir gerne, kurz warum es so ist.

Dein Ego-Verstand hat eine eigene Version von Liebe parat. Sie basiert auf vielen Bedingungen, Erwartungen, Ängsten, Verurteilungen und vielem mehr. Deshalb fühlst Du dich auch immer mies, wenn die Dinge nicht laufen, wie sich es dein Ego-Verstand ausgemalt hat.

Wenn Du erkennst, dass die Liebe keinen Groll hegen kann, wird die Identifikation mit dem Ego-Verstand aufgehoben. Du wirst wieder mit der einen Wahrheit und Liebe, in deinem Herzen verbunden. Wahrscheinlich musst Du den Satz mehrfach anwenden, aber wirst du nach relativ kurzer Zeit merken, dass du dich innerlich ruhiger oder friedlicher fühlen wirst. Hilfreich ist es auch, sich mit der Idee auseinanderzusetzen, warum Liebe und Groll zusammen nicht funktionieren.

4. Löse dich für ein spirituelles Mindset von Verurteilungen

Ich weiß, es ist leichter gesagt mit dem Verurteilen aufzuhören, als getan. Nur wer mit etwas beginnt kann auf Veränderungen hoffen. Verurteilen heißt, sich für eine Seite zu entscheiden und die Andere fallen zu lassen. Wenn Du auf eine Seite einsteigst, steckst Du direkt im Chaos und voller negativer Emotionen. Besser ist es, sich auf keine Seite zu schlagen. Das gilt auch für Alles andere im Leben. Sobald wir für etwas sind, sind wir auch automatisch gegen etwas. Das führt mit der Zeit zu unseren inneren Konflikten, Chaos und schlechter Laune. Weniger verurteilen, führt zu mehr Frieden und einem ruhigen Geist.

5. Werde zum Beobachter deiner Gedanken

Wenn du gerade Stress hast, ist es mit dem beobachten von Gedanken nicht ganz so einfach. Sobald bei Dir etwas Ruhe einkehrt, nehme Dir die Zeit, setze oder lege dich hin, und fange an deine Gedanken zu beobachten. Gegenwärtig zu werden ist elementar wichtig für dein spirituelles Erwachen. Steige nicht auf deine Gedanken ein, sei allerdings wachsam, dein Ego-Verstand wird Alles mögliche versuchen, um dich aus dem gegenwärtigen Moment zu holen. Schafft das Ego es, beginne nochmal von vorne! Übe täglich ein wenig und steigere es mit der Zeit. Gegenwärtig sein, bringt dich wieder in Kontakt mit dir selbst. So kommen wir zum letzten Punkt, der Dankbarkeit.

Lerne für dein spirituelles Mindset dankbar zu sein

Dankbarkeit ist letzte Tipp, den ich für mein tägliches spirituelles Mindset nutze. Wir sind alle hier um zu lernen. Egal was Dir alles im Leben passiert, Du kannst immer wählen, wie du damit umgehst. Ausgeliefert bist Du nur dann, wenn du die Entscheidung fällst, dich deinen Ängsten oder deiner Wut hinzugeben. Man kann für alles dankbar sein. In der Regel ist es so, dass die scheinbar schwierigsten Momente, die größten Geschenke für dich bereithalten.

Das ganze Leben ist eine einzige Prüfung. Es geht immer nur um die eine Entscheidung, Liebe oder Angst. Freiheit oder Gefängnis, es liegt in deinem eigenen ermessen. Glaube nicht, es gibt gute und schlechte Entscheidungen. Wichtig ist nur, dass Du dich irgendwann gegen alle Angst entscheidest wirst. Nur das zählt! Dafür steht Dir dein Leben jetzt zur Verfügung.

Auch ich hatte viele sehr dunkle Zeiten, ich habe gegen alles gekämpft, aber am meisten gegen mich selbst. Heute bin ich sehr dankbar, dass ich so viele Engel in den verschiedensten Formen um mich hatte, die auf mich aufgepasst haben, damit ich zu dem werden konnte, was ich jetzt bin.

Wenn Du wirkliche Veränderungen wünscht, dann mache Dir mein spirituelles Mindset zu nutze. Stück für Stück. Es ist kein Meister vom Himmel gefallen, jeder musste hier lernen. Ich kann Dir versprechen, dass es eine sehr gute Investition ist, in deine kommende Zeit zu investieren...

Hab eine gute Zeit, Christian.

© 2007 - 2021 Christian Haß