Meditation lernen - Einfache Tricks & Tipps für Anfänger

Meditation lernen -Anfänger Guide zum meditieren mit Anleitung
Christian
19.02.20 Christian

Meditieren zu lernen ist für viele ohne richtige Anleitung meistens schwierig umzusetzen. Mein Artikel zeigt Dir einfache Tricks & Tipps für Anfänger. Wie es dir gelingt, dich dem Meditation lernen zu nähern, und mit einfachen Schritten zu beginnen. Auch kläre ich Dich auf,was Du zum meditieren wirklich benötigst. Mit meinen Meditationstipps für Anfänger erfährst Du alles was Du wissen musst, inklusive einer Anleitung zum meditieren lernen.

Meditation ist schon lange in allen Bereichen der westlichen Welt angekommen. Sie wird Therapiezwecken, Coachings, bei der Arbeit mit Energien (Reiki oder ähnlichem) und natürlich auch privat sehr oft eingesetzt.

Meditation lernen - Was bedeutet meditieren wirklich

Hinter dem Begriff Meditation (lat. Meditatio – nachdenken, nachsinnen, überlegen), verbirgt sich eine uralte spirituelle Praxis zur Beruhigung des Geistes, die in Form von Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen, sowie jederzeit alleine als auch in Gruppen durchgeführt werden kann. Sie hilft Dir wieder ein Stück weit bei Dir selbst anzukommen. Stress loszulassen und dem Chaos im Kopf entgegen zu wirken. Anfänger merken schnell wovon Fortgeschrittene bereits profitieren.

Sie ist wohltuend, heilsam und beschert einem von Zeit zu Zeit spirituelle Erfahrungen. All unsere Wahrnehmungen, alles was wir sehen, fühlen, riechen, schmecken oder hören, alle Informationen, ganz gleich wie wir sie bewerten, füllen in jeder Sekunde unseres Lebens unseren Geist mit Gedanken.

Auf die wir bewusst, viel öfter jedoch unbewusst emotional reagieren. Unser Geist schläft nie. Er ist IMMER aktiv. Nicht nur verfügt er über ein enormes Fassungsvermögen, unser Geist ist gleichzeitig der mächtigste, wichtigste und gleichzeitig EINZIGE Mechanismus unseres Lebens.

Die richtigen Hilfsmittel zum meditieren nutzen für tiefe Entspannung

Wie wir auf die Dinge blicken, ganz egal worum es sich handelt, wie wir über sie denken, wie wir urteilen und bewerten, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir andere wahrnehmen, jedes Gefühl, jeder Gedanke – Alles Stoff in unserem Geist, von unserem Geist, für unseren Geist.

Ideen verlassen ihre Quelle nicht...Ein Kurs in Wundern

Nichts davon geht jemals verloren. Von ihm geht alles aus. Er ist die Ursache von Allem. Und genau hier unterstützt Dich das Meditation lernen, den täglichen Gedankenkosmos zu beruhigen, so dass Du viel gelassener und leichter durch deinen Alltag kommst.

Die positiven Auswirkungen der Meditation!

Lasse uns doch mal kurz über die positiven Auswirkungen sprechen, die meditieren in dein Leben bringt. Bei regelmäßiger Anwendung geschieht folgendes:

  • Du wirst bewusster
  • Du wirst gelassener
  • Du bekommst wie oben schon geschrieben, dein Chaos im Kopf in den Griff
  • Deine Gedanken werden friedlicher
  • Dein Verstand wird ruhiger. Du bist nicht mehr ständig zwischen deiner Vergangenheit und Zukunft hin und her zwitschen.
  • Du kannst Angstsituationen leichter überwinden
  • Du kannst mit Stress besser umgehen
  • Meditieren unterstützt auf allen Ebenen deine Selbstheilungskräfte

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Richte Dir einen Meditationsplatz ein

Zum Meditation lernen und um besser in Entspannung zu kommen ist für viele das richtige Ambiente und der Ort wichtig. Ich muss zugeben, manchmal brauche ich auch ein Räucherstäbchen, um den Raum in einen anderen Duft zu hüllen und nutze entspannende Musik. Du kannst auch ätherische Öle oder Räucherharze nutzen um über die Düfte leichter entspannen zu können. Aber Vorsicht wenn Du mit anderen meditieren willst, nicht jeder mag solche Gerüche. Kerzen oder Duftkerzen helfen dir allgemeinen für eine ruhigere Stimmung im Außen und in deinem Inneren zu sorgen. Ein anderer wichtiger Punkt, schalte alle störenden Quellen ab, so dass zu auch wirklich zur Ruhe kommen kannst.

Nutze Kissen zum Meditieren

Nicht jeder schafft es lange still auf dem Boden oder Yogamatte zu meditieren. Um längeres meditieren zu unterstützen bieten sich bequeme Meditationskissen an. Du bekommst sie in viele Farben, Designs und verschiedene Höhen von 8 bis 25cm. Hier findest Du eines meiner Lieblings Yogakissen im Chakra Style....

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Kissen und Bänke als Zubehör

Kissen, sowie Bänke bieten dir das erhöhte sitzen beim meditieren und genau das unterstützt eine gute Haltung wenn du ernsthaft überlegst, Meditation zu lernen. Das Gute daran ist, wenn Du eine Bank oder Kissen nutzt, dass dich die erhöhte Position frei Atmen lässt. Je nach Höhe des Zubehörs wird dein Becken nach vorn gekippt, was Dir eine bessere Haltung verschafft und dir so längere Meditationen ermöglicht.

Nutze die Kundalini Meditation für Dich!

Wusstest Du, dass man die Kundalini Energie zum meditieren nutzen kann? Beim Kundalini Reiki gibt es eine einfache und ziemlich wirkungsvolle Meditation, die Du mit der zweiten Einweihung täglich nutzen kannst. Die Energie wird in drei Schritten sanft erweckt, und kann vollständig aufsteigen. Dazu bekommst Du tolle Tools, wie die Kundalini Meditation und Behandlungsmethoden, mit denen du deine Selbstheilungskräfte selbst aktivieren kannst.
Zum Kundalini Reiki

Kissen gibt es in verschiedenen Formen von rund über oval oder mondförmig in verschiedenen Höhen. Wenn dir Kissen zu weich sind, nutze eine Bank. Sie bietet Dir einen festen Sitz. Bänke bekommst du mit und ohne Unterlage. Sie sind je nach Auswahl höhenverstellbar und klappbar und lassen sich dadurch sehr gut verstauen.

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Ein Zabuton als Sitzgelegenheit nutzen

Sitze bequem zum meditieren auf einem Zabuton, ob Zuhause oder bei schönem Wetter auf der Wiese. Eine Zabuton ist ein Allrounder, den Du auf fast jeden Untergrund nutzen kannst und du bekommst ihn in verschiedenen Dicken und Größen.

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Brauche ich extra Kleidung zum meditieren?

Du kannst in normaler Kleidung meditieren. Es braucht dazu nichts besonderes. Es  sollte nur bequem sein und während meditiert wird nicht zwicken Ich würde lockere Kleidung tragen, ein T-Shirt und eine Jogginghose reichen vollkommen. Klar geht auch ne Yogahose oder anderweitige Sportklamotten. Wichtig ist, dass Du dich wohlfühlst. Ganz gleich welche Kleidung du gerade trägst.

Die geistige innere Balance finden und ausweiten

Meditation lernen – Meine persönliche Anleitung

Ich meditiere am liebsten wenn ich liege, allerdings ist dann die Gefahr sehr hoch, dabei einzuschlafen. Darum wähle, womit Du am besten umgehen kannst.

1. Dein Platz zum meditieren

Du kannst überall dich in Meditation üben. Am Meer, im Park oder in den heimischen vier Wänden. Meditiere in dem Raum wo du dich am wohlsten fühlst oder richte dir einen Raum entsprechend ein.

2. Lasse es im Außen still werden

Stelle dein Telefon / Smartphone ab, deinen Fernseher und Radio und schicke deine Kinder raus zum spielen, wenn sie schon groß genug sind. Versuche alles abzustellen, was Dich aus der Meditation bringen könnte.

3. Sitzen oder liegen, entscheide dich

Hast Du schon geeignetes Zubehör wie oben beschrieben dann lasse es jetzt zum Einsatz kommen. Ansonsten reicht erst einmal eine Decke damit es dir am Boden nicht kalt wird wenn du lieber sitzen willst, statt liegen. Achte auf eine gerade Haltung, damit die Energie beim meditieren in den Fluss kommen kann.

4. Atme

Nehme tiefe Atemzüge, wobei Du beim einatmen frische, klare Energie herein holst und mit jedem ausatmen, die alte / schwere Energie des Tages in Form von Stress, Wut oder was auch immer deinen Tag bewegt hat, gehen lässt.

Als Alternative zum Atmen kannst du auch einen Berg hoch wandern. Je höher du kommst, umso mehr lässt du alles hinter dir.

5. Die Meditation

Gehe in eine Beobachter Stellung und lege deine ganze Aufmerksamkeit auf deinem Atmen. Beobachte was passiert ohne darauf einzusteigen. Falls es doch passiert, beginne von vorne. Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Alle brauchen Übung und mit Erwartungen schadest du dir mehr als es hilfreich ist.

Wenn du deinen Berg hinauf gewandert bist, setze dich hin und beobachte die Stille und die Weite und lasse die Aufmerksamkeit bei deinem Atem. Der Erfolg kommt mit der Zeit.

6. Lasse dir Zeit nach dem meditieren

Wenn Du fertig bist mit meditieren, lasse dir Zeit und komme langsam zurück. Gebe dir Zeit, deine gemachten Eindrücke zu verarbeiten und wechsel nicht gleich wieder ins Tagesbewusstsein über.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. In der Regel ist es so, dass die Gedanken sehr schnell wieder einsetzen. Beginne dann einfach wieder von vorne. Meine Meditationen gehen manchmal auch nur 30 Sekunden. Danach bin ich einfach so erfüllt, dass noch mehr einfach nicht nötig ist. Ich kann dir keine gute Länge nennen, da es bei mir schwer schwankt und ich auch nicht der Typ bin, der den ganzen Tag meditiert. Ich denke wenn Du kein Buddhist bist und lange meditieren lernen willst, wird sich das optimale für dich mit der Zeit einfach von selbst einstellen.

Entspannung und Gelassenheit finden

Meine Meditationstipps für Anfänger

Meditieren ist in vielen Situationen nicht ganz so einfach, vor Allem wenn wir unter Stress stehen, Groll in uns tragen, oder uns gerade Ängste heimsuchen, mit denen wir Schwierigkeiten haben umzugehen. Ich zeige Dir jetzt die größten Fehler, die Du beim meditieren machen kannst. Du solltest darauf achten sie zu vermeiden, wenn Du Meditation lernen willst:

Zwinge dich nicht zu meditieren

In vielen Bereichen des Lebens, ist eine gewisse Form von Kontrolle nötig, so dass die Dinge nicht aus dem Ruder laufen. Mit Willenskraft und Kontrolle kommst Du, wenn du wirklich Stille und Frieden erfahren willst, nicht weiter. Das Einzige, dass Du dich damit lehrst, ist, dass du kein Vertrauen in dich und in Gott hast. Du lehrst dich selbst, schwer arbeiten zu müssen, um etwas zu erreichen. Beim Meditieren geht es um das völlige Gegenteil, du kannst lernen, in einen Flow zu kommen, der Frieden und Gelassenheit mit sich bringt. Durch Kontrollzwang und deinem Unwillen zurückzutreten, bist du immer auf der Hut, und lenkst deine Wahrnehmung automatisch auf Fehler und Schwierigkeiten. So geht der Spaß am Meditieren verloren.

Deine Körperhaltung muss nicht perfekt sein!

Es ist völlig egal, ob du aufrecht sitzt oder beim Meditieren liegst. Zwinge dich nicht in eine bestimmte Körperhaltung. Sei gut zu Dir, achte auf dich, und tue was dir persönlich gut tut. Gerade Menschen mit Rückenleiden sollten darauf achten, dass die Mediationshaltung angenehm und bequem ist. Schaue, wie Du am Besten sitzen oder liegen kannst. Kümmere dich nur darum, dass du frei und leicht atmen kannst. Das reicht völlig aus!

Kontrollieren wollen verhindert freies meditieren

Viele denken, sie müssten ihr Denken beim meditieren in den Griff bekommen. Für Anfänger, die das Meditieren lernen wollen, ist das zunächst die größte Herausforderung. Je mehr du versuchst, deine Gedanken zu stoppen oder zu kontrollieren, desto mehr behinderst du dich selbst beim Meditieren. Lasse deine Gedanken, deine Gedanken sein. Viel wichtiger ist, dass du erkennst, dass Du deinen Gedanken hinterher jagst. Du solltest deine Aufmerksamkeit wieder auf deine Atmung legen. Beim Meditieren gelangt man, wenn man es richtig macht, in eine Beobachterstellung. Also, kannst Du deine Gedanken an einem gewissen Punkt lassen wie sie sind. Du lässt dich von ihnen nicht mehr beherrschen. Erfolgreiches Meditieren braucht wie alles im Leben, einfach Übung.

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