Warum Gedanken dein Handeln bestimmen

Lasse dein Leben nicht angstvollen Gedanken bestimmen

Du möchtest ein neues Leben beginnen in dem Du dich freier und leichter bewegen kannst? Aber was Du auch probierst, du kommst einfach nicht vorwärts. Viele befinden sich gerade in einer oder mehreren solcher Situationen. Ich möchte Dir einen Baustein mit auf den Weg geben, der Dich ein bisschen hinter den Schleier schauen lässt.


Alles beginnt mit deinen Gedanken

Du kannst zwei Arten von Gedanken haben. Sie teilen in liebevolle und ängstliche Gedanken. Letztere Gedanken sind die Ursache für vielerlei deiner Probleme. Auch wenn Du gerade eine menschliche Erfahrung machst die an Zeit und Raum gebunden ist bist Du in Wirklichkeit ein reiner, bzw. freier Geist. Der inspirierte Geist erschafft über Ideen. Diese Ideen sind einfache wertfreie Gedanken. Sobald diese schöpferischen Gedanken beurteilt werden oder kategorisiert, was das gleiche ist hat, jeder die Wahl ob er für sein Leben liebevolle oder ängstliche Gedanken wählt. Bringt man dann diese Gedanken mit früheren Erfahrungen in Verbindung treten je nach gemachter Erfahrung positive oder negative Gefühle in die menschliche Seins-Ebene.

Du bist Geist, reiner und freier Geist.

So kommt es dann zu den täglichen Handlungen, die jeder von uns macht. Die meisten unserer Handlungen basieren auf angstvollen Gedanken und führen dann zu Problemen. Hier an dieser Stelle mal eben ein kleines Beispiel zum Thema Ernährung:

Schlechte Ernährung kommt nicht davon, dass man in den Laden geht und falsche Produkte kauft. Man kauft diese Produkte weil über die Ernährung versucht wird, bestimmte Gefühle zu unterdrücken. Weil man sich nicht gut fühlt, sich nicht annehmen oder gar lieben kann. Liebeskummer hat oder den Stress auf der Arbeit mit Essen entgegenwirken will. So, nun hat man durch die Ernährung zulegt und möchte die Pfunde wieder loswerden. Klar kann man Diäten machen und sich besser ernähren. Das mag eine Zeit lang auch gut helfen, aber die Ursache ist dadurch noch nicht verschwunden.

Die Gefühle die uns dazu bewegen uns schlecht zu ernähren haben ihre Ursache woanders liegen, da die Gefühle in Verbindung mit bestimmten Situationen und Ängsten stehen. Verschwinden die Ängste und kommt man mit der Vergangenheit ins Reine, wird man automatisch liebevollere Gedanken haben und es führt zu liebevolleren Situationen im Leben.

Das Leben zeigt Dir welche Art von Gedanken Du hegst

Am eignen Leben kann man ganz schnell erkennen, ob liebevolle Gedanken oder ängstliche dein Handeln, deinen Alltag bestimmen. Am einfachsten erkennt man es daran, wie man mit sich selbst umgeht. Und falls Du gut für dich sorgt, aber mit anderen schlecht umgeht, macht es das nicht besser. Verurteilungen, ob sie gegen dich oder andere gerichtet sind verlassen ihre Quelle nicht.

Ideen verlassen ihre Quelle nicht

Das heißt, alles was Du gibst (ganz gleich ob gut, ob schlecht), gibst Du dir selbst. Vielleicht hast Du schon mal davon gehört das wir alle miteinander verbunden sind. Ja wird sind verbunden, weil wir den gleichen Geist teilen, aber jeder dieser Teile glaubt, er sei individuell.

Also, damit muss die Schlussfolgerung sein, dass ich mich immer selbst liebe oder angreife. Echt jetzt??? Ja! Wenn Du besser handeln möchtest, dein Leben in eine bessere Richtung mit Frieden und Glück bringen willst gibt es nur einen Weg, Du musst dich mit der Ursache beschäftigen, deiner Angst. Angst lässt dich so fühlen, wie du eben fühlst und genau so auch handeln. Hier findest Du eine kleine Anleitung zum Angst überwinden.

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Was Du tun kannst um die Gedanken zu ändern

Um langfristig aus ängstlichen Gedanken liebevolle Gedanken zu machen musst Du dich deinen Ängsten, deinen Problemen vollkommen stellen. Es hilft Dir nicht, von einem besseren Leben zu träumen wenn Du nicht bereit bist die Vergangenheit loszulassen. Alles was wir unterdrücken, holt uns immer wieder ein. Wir können es eine gewisse Zeit vergraben, in Schubladen verstecken, und Masken der Un-Ehrlichkeit aufsetzen, nur verschwindet es nicht von alleine.

Bessere Gedanken zu haben ist es hilfreich sich mit den Dingen zu beschäftigen, die dir Freude bereiten. Das kann alles mögliche sein. Vom Waldspaziergang, malen, singen, meditieren oder Yoga üben. Sei Dir klar, es verändern nur eine Zeit lang dein Körpergefühl, allerdings keine angstvollen Gedanken in der Tiefe, im Unbewussten. Vielleicht sollte ich Dir erst mal zeigen was ich unter schlechten Gedanken verstehe.

Gedanken die uns zu schlechten Handeln bewegen

  • Beurteilungen jeglicher Art die gegen sich selbst, andere oder Situationen gerichtet werden.
  • Schuldzuweisungen, sich schuldig fühlen...
  • Stolz und Gier kann man nicht teilen und bläst nur das Ego auf. Dahinter steckt Angst.
  • Zweifelende Gedanken, Entscheidungsschwach. Man steht in Konflikt mit sich.
  • Wütende, aggressive Gedanken, bzw. Groll - Erinnerungen aus der Vergangenheit kommen hoch.

Alle Punkte in meiner Aufzählung haben die eine gleiche Komponente, Angst. Stell Dir es mal vor ohne Angst zu sein. Dein Leben würde nur aus inneren Frieden und Freude bestehen. All das kannst Du erreichen, aber es ist ein langsamer und schwieriger Weg. Ich persönlich habe mich für diesen Weg entschieden, weil er für mich langfristig mehr Sinn ergibt. Der Punkt ist, dann stellt sich langfristig ein besseres Leben ein. Man braucht dann auch nicht irgendwelchen Träumen oder Wünschen hinterherjagen. Unsere Wünsche und Träume zeigen nur auf, dass wir Mangel aus bestimmten Gründen haben, die aber alle letztlich auf Ängste zurückzuführen sind. Verstehe mich nicht falsch. Du darfst Träume und Wünsche haben. Lebe dein Leben und hab Spaß!

Damit sich Gedanken ändern, stelle dich der Vergangenheit

Es gibt sicherlich viele Praktiken wie man mit der Vergangenheit in Frieden kommt und loslassen kann. Sobald wir urteilen verbinden wir unsere Gedanken mit Gefühlen in Verbindung mit Dingen und Situationen die wir in der Vergangenheit erlebt haben. Um mehr Frieden und liebevollere Gedanken zu erreichen müssen all diese Verknüpfungen aufgelöst werden. Das beste Werkzeug was ich dazu kenne ist Vergebung.

Vergebung richtig angewendet hebt in der Gegenwart die Vergangenheit auf, dass sich die Vergangenheit in der Zukunft nicht wiederholt. Vergebung hebt alle Verknüpfungen auf, egal mit welchen Menschen, Situationen oder Dingen sie verbunden wurden. Dazu gehören auch alle Emotionen! Du wirst friedlicher und hast damit automatisch liebevollere Gedanken, die dich dazu bewegen aus der Vernunft, anstatt aus der Angst zu handeln.

Wie Gedanken dein Handeln / dein Leben bestimmen

Jetzt hast du erfahren, warum Du kein gutes Leben führen kannst wenn, wenn du deinen Ängsten folgst. Die Art der Gedanken denen Du folgst, führt zu Handlungen die dir, anderen und der Welt nicht gut tun. Das macht nicht nur Dich langfristig krank. Ich helfe Dir gern dabei deine Gedanken auf eine liebevollere Ebene zu heben. Aber werde Dir über eines bewusst. Alles was du erlebst ist die Wirkung dessen, was du im Geist für Gedanken pflegst.

Was Du auch für Ziele hast, sei gut zu Dir, zu anderen. Damit beschenkst Du dich selbst, Christian.

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