Warum ich geführte Meditationen schätze

Geführte Meditationen

Heute soll es mal um Meditation, bzw. geführte Meditationen gehen. Ich persönlich mag sie sehr, weil sie mir helfen in besonders stressigen Tagen unterstützen, dass ich bei mir bleiben kann.


Geführte Meditation erleichtern den Alltag

Gerade als sehr beschäftiger Selbstständiger ist es oft nicht einfach aus freien Stücken selbst zu meditieren. Manchmal hat man eben gute Tage wo es leicht von der Hand geht und an anderen Tagen ist es schwieriger, weil man durch Situationen oder Menschen getriggert wird. Gerade an diesen Tagen, wo es wirklich anstrengend ist, greife ich mit Vorliebe auf geführte spirituelle Meditationen zurück.

Ich habe keine bestimmten spirituellen Meditationen die ich am liebsten mache, sondern ich lasse mich da einfach leiten. Meistens sind es aber Licht- und Reinigungs Meditationen, die ich mache. Mir persönlich geht nicht unbedingt ums meditieren, sondern für mich ist es hilfreich, bei mir selbst wieder anzukommen. Manchmal, wenn ich meditiere passiert folgendes, dass ich entweder alles ausblende und nichts mehr ist oder ich anfange während geführten Meditation die ich gerade höre, eine andere Meditation innerhalb der laufenden Meditation an. Vielleicht kennt es ja einer von Euch.

Die Vorteile geführter Meditationen

Ich meditiere nicht täglich, weil ich noch ein anderes Werkzeug nutze, dass ich jederzeit und überall anwenden kann. Vergebung! Der einzige Nachteil den ich beim meditieren gefunden habe, man muss sich Raum schaffen um meditieren zu können. Das braucht man bei Vergebung nicht. Nun meine persönlich gemachten Vorteile zu geführten spirituellen Meditationen.

  • Sie erleichtern mir das meditieren wenn die Tage stressig und anstrengend sind.
  • Mit ihnen kann ich leichter alles loslassen und Ruhe und Stille genießen.
  • Ich habe Abwechslung und kann nach bestimmten Themen meditieren, auch wenn es nur eine einfache Engelmeditation sein sollte.
  • Bei geführten Meditation habe ich das Gefühl nicht kämpfen zu müssen, ich kann einfach alles sein lassen.

Ich kann auch ohne geführte Meditationen meditieren, aber dafür brauche ich bestimmte Umstände, die mir das ermöglichen. Genau deshalb wäre es ziemlich blöd wenn auf diese Momente warten würde.

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Ein Tipp: Geführte Meditationen und Erwartungen

Als ich mit dem meditieren begann ,waren die ersten Momente mit geführten Meditationen. Allerdings baute sich nach einer Zeit eine Erwartungshaltung auf, weil ich oftmals innere Bilder beim meditieren hatte und es super fand. Irgendwann waren die inneren Bilder dann weg, sie kamen auch nicht durch noch mehr meditieren wieder. Das war natürlich erstmal enttäuschend. Nach einiger Zeit wurden mir die Bilder immer weniger wichtig, so dass es egal wurde, ob ich innere Bilder beim meditieren hatte.

Innere Bilder sind beim meditieren nicht wichtig, es sei denn du suchst während der normalen oder geführten Meditation nach Antworten. Aber, beschränke dich aber nicht nur auf Bilder. Manchmal können Antworten auch auf vielen anderen Wegen kommen. Über Gefühle, Gedanken, über Inspirationen  von anderen Menschen meistens nach einer Meditation im Alltag oder auf der Arbeit. Sei einfach für alles offen.

Mein Fazit über geführte spirituelle Meditationen, dass ich weder Vor- noch Nachteile darin sehe. Ich finde man sollte beides nutzen. Zumindest kann man damit überhaupt nichts falsch machen. Wohin auch immer dein Herz mehr ausschlägt, folge dem. Ich nutze beide Arten der Meditation, die eine mehr und die andere weniger und es ist vollkommen ok so.

Hab ne gute Zeit, Christian.

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